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Vom Dirndl bis um Abendkleid...

Im Allgemeinen versteht man unter einem Kleid ein Kleidungsstück speziell für Frauen, das aus einem Rock und einem Oberteil besteht. Es ist aus nur einem Teil gefertigt und verhüllt zugleich Oberkörper und Beine.
 
Entsprechend des jeweiligen Anlasses unterschied man von Mitte des 19. Jahrhunderts bis etwa in die 30er Jahre verschiedene Kleiderarten. Zu diesen zählen unter anderem Ballkleider, Abendkleider, Promenadenkleider, Reit- und Reisekleider, Gesellschaftskleider und Hochzeitskleider. Während des 20. Jahrhunderts machte die Mode eine enorme Veränderung durch. Viele gesellschaftliche Veranstaltungen machten das Tragen eines speziellen Kleides überflüssig, so dass diese nicht mehr notwendig und angemessen waren. Auch fanden die Unterschiede der einzelnen Kleiderarten immer fließendere Übergänge und das Kleid verlor seine Hauptbedeutung als primäre Frauenoberbekleidung.
 
Seit Ende des 20. Jahrhunderts nimmt man eher eine Einteilung der Kleider bezüglich Material und Form vor. Danach gibt es Etuikleider, Hemdkleider, Cocktailkleider, Dirndlkleider, Prinzesskleider oder auch das berühmte „Kleine Schwarze“. Wird ein Kleid äußerst aufwändig, stoffreich und lang gestaltet, bezeichnet man es als Robe.
 
So versteht man beispielsweise unter einem Dirndlkleid  (auch Dirndlgewand oder Dirndl) ein Kleid, das vornehmlich als eine bestimmte Form der Frauentracht in den Ostalpen von jungen Mädchen, den sogenannten Dirnen getragen wird. In den Jahren zwischen 1870 und 1880 behauptete sich das Dirndl als modernes Kleid. Seit den 30er Jahren wird der Begriff Dirndl fast vorwiegend im Bereich der Trachtenmode verwendet und bezeichnet ein Kleid mit weitem Rock, darüber gebundener Schürze und einem engen Oberteil mit mehr oder weniger tiefem Ausschnitt. Unter dem Kleid trägt man in aller Regel eine weiße, nur bis unter die Brust reichende Dirndlbluse. Ein klassisches Dirndlkleid wird aus Leinen, Baumwolle oder Seide hergestellt.
 
Beim Etuikleid wiederum handelt es sich um ein ärmelloses Kleid, dessen Länge seriös die Knie umspielt und keinesfalls ausgestellt oder glockenförmig geschnitten ist. In den 50er Jahren verhalf Jackie O., die einstige Frau von John F. Kennedy, dem leicht taillierten Klassiker mit der geraden Form zu Glanz und Glamour. Eng verwandt mit dem Etuikleid ist das berühmte „Kleine Schwarze“. Auch hier bewegt sich die Länge meist auf Höhe der Knie, jedoch ist es bezüglich Schnitt und Farbe eher neutral gestaltet. Dadurch kann es zu fast jedem Anlass getragen werden, von der Hochzeit bis zum Theaterbesuch. Ins Leben gerufen hat dieses „Allroundtalent“ von Kleid Coco Chanel, die es ursprünglich 1926 für die vielen jungen Witwen des ersten Weltkrieges entworfen hat. Beliebte Materialien für dieses Kleid sind Viskose und Chiffon.

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Datum: 13.07.- 15.07.2010
Land: USA
Ort: New York
Messe: International Apparel Sourcing Show  
Datum: 13.07.- 15.07.2010
Land: USA
Ort: New York
Messe: Texworld USA - Worldwide Fabrics Rendez-vous
Datum: 13.07.- 15.07.2010
Land: USA
Ort: New York
Messe: HTFSE Home Textiles Fabric Sourcing Expo
Datum: 15.07.- 19.07.2010
Land: USA
Ort: Atlanta
Messe: International Area Rug Market  
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